Post Description
Quitting Iniuria Herrie decided to take up the original LD'50 approach on music: Old school grindcore (in the vein of bands such as: AGATHOCLES, (old) NAPALM DEATH, TERRORIZER, ROT, EXULCERATION)!
He asked Micha (drummer Carnal Leftovers) to play on drums and Mathieu (guitarist Departure) to play lead guitar and they agreed to participate in Herrie's quest for old school grindcore.
The first rehearsals took place on 28th February 2008. Grindbashers have already done 2 recording sessions at Fredde’s Dirty Bird studio. Herrie Records Inc released the "Songs of suicide, words of death!" mcd and also the Agathocles "Arbeit macht krank!"/ Grindbashers "Mine own redeemer!" split-cd ( including an instrumental track , written and composed by A.J. van Drenth - Beyond Belief). The media’s reactions to our releases were very positive.
In May Micha decided to quit playing in Grindbashers and at the moment Maarten is now (temperoraly) playing drums (picture of his ugly face soon, hehe)
Grindbashers are playing quite a few gigs at the moment and more gigs are planned (see on stage section). We are a a real live band and we promise you 30 minutes of grinding insanity at every gig!
So, keep in touch and grind on!
Grindbashers are:
Herrie - bass + mouth & throat
Mathieu - guitar
Micha- drums & throat
Various Artists - AGATHOCLES - Arbeit macht krank / GRINDBASHERS - Mine Own Redeemer
Promotion: hri@kpnmail.nl
Unkorrigierte und noch nicht freigegebene Fassung - die endgültige Version gibt's später hier:
Das Benelux-Duell der alten und neuen Grindcore-Institutionen!
Das bärenstarke Debütalbum der niederländischen GRINDBASHERS ist in der europäischen Szene scheinbar nicht auf taube Ohren gestoßen. Ausgerechnet die belgischen Maniacs von AGATHOCLES, die inzwischen fast 25 Jahre in der Szene aktiv sind, haben "Songs Of Suicide, Words Of Death" sofort in ihr Herz geschlossen und die Gelegenheit genutzt, mit den aufstrebenden Nachbarn gemeinsame Sache zu machen. Herausgekommen ist, wie so oft eine Split-CD - die x-te im Katalog der fleißigen Jungs aus dem Land der Pommes Frites!
Dabei ist das aktuelle Duell ein enorm interessantes, da sich die beiden Bands in Sachen Räudigkeit und Kompromisslosigkeit immer wieder den Rang abzulaufen versuchen. AGATHOCLES legen nicht nur prächtig vor, sondern starten gewohntermaßen wie die Feuerwehr. Mit etwas mehr Punk-Attitüde als ihre niederländischen Kollegen und einem deutlich raueren Sound schicken sie mit 14 Beiträgen den geringfügig größeren Anteil ins Rennen. Ferner zeigen sich die Belgier überraschend vielseitig und platzieren mit 'Who Cares?' und 'Not A Bit' gleich mehrere Death 'n' Roll-Tracks in ihrer "Arbeit macht krank" betitelten Hälfte. Hinzu kommen völlig verrohte Abrissbirnen wie 'Razor Sharp Daggers' oder das unheimlich kurz gehaltene 'Mutilated Regurgigator', die den wahren Geist dieser Musik versprühen und gleichzeitig dokumentieren, warum AGATHOCLES in dieser Szene eine solche Ausnahmestellung genießen.
Eine solche wäre den GRINDBASHERS in naher Zukunft ebenfalls zuzutrauen, da das holländische Trio genau dort ansetzt, wo es beim überzeugenden Debüt-Release aufgehört hatte. Präzise Riffattacken, fokussierte, sehr kontrollierte Breaks und Arrangements und zuletzt einige unwiderstehliche Tempoverschärfungen, die speziell Songs wie 'Pray All Day' und 'Resist Satanists' in weitere Perlen der Benelux-Szene verwandeln. Dazu kommen erstklassige Rhythmusvariationen in 'C.U. (In Hell)', exzellentes Gitarrenwerk in 'Fools Follow Rules' und 'Obscure For Sure' und zuletzt grandioses Drumming in Stücken wie 'Suicide Bomber' und 'Christianity Means Tyranny'. Kurzum: Das nennt man wohl mal einen würdigen Konkurrenzkampf!
EInen Sieger aus diesem nicht völlig ähnlichen Duell hervorzuheben, ist daher auch kaum möglich. Doch im Falle eines Unentschiedens gehen wohl beide Combos als Gewinner
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